Wusstest du, dass Amphibien – oft Lurche genannt – die ersten Wirbeltiere waren, die auf dem Land und nicht im Wasser lebten? Na, ja, so ist es.
Junge Lurche entwickeln sich aber im Wasser und aus diesem Grund wandern die erwachsenen Lurche in Seen und Teichen, um dort ihre Eierabzulegen.
Daraus entwickeln sich die Larven, die einen flossenartigen Schwanz tragen und sie atmen mit Kiemen.
Nach einer Metamorphose verschwinden die Kiemen und der Schwanz, dafür entstehen die Lungen und vier Beine und die kleinen Lurche gehen zum Leben an Land über.
Je nach ihr Körperbau bewegen sich Lurche an Land ketternd, springend, schreitend oder kriechend; im Wasser schwimmend und tauchend.
Die Haut der Amphibien ist normalerweise dünn, nackt, feucht und glatt. Amphibien sind wechselwarme Tiere, das bedeutet, dass ihre Körpertemperatur von der Temperatur der Umgebung abhängt.
Ihr Herz besteht aus zwei separaten Vorkammern und einer einheitlichen Hauptkammer ohne Scheidewand.
Zu den Amphibien gehören Salamander, Frösche, Kröten, Unken und auch die
Blind-Wühlen, die wie Schlangen aussehen, weil sich ihre Beine zurück entwickelt haben.